Meine Tochter Lara hat die seltsame Angewohnheit den Schokoladenweihnachtsmänner nur die Köpfe abzubeissen. Die so skalpierten Schokomänner wurde dann von uns eingeschmolzen und für circa 150 Keks als Glasur verwendet. Keksbacken musste man natürlich auch noch … Waren wir fertig, Tochter glücklich, Küche ein Schlachtfeld.
Archiv des Monats: Dezember 2003
Das Affenhaus und der Weihnachtsschmaus
Am Freitagabend war lustige Weihnachsfeier der Firma. Vergnügt hab auch ich daran teilgenommen.
Besonderheiten diesmal: Location war der Zoo Hannover. Dort zuerst bei Bauer Meyer, ein halbstündiges Quiz um Haustieren in Norddeutschland Preisgeld hierbei: kleine Schokoladenweihnachtsmänner. Für das Erkennen einer klassischen Glaskugelfliegenfalle bekam ich auch so einen Zipfelmann. Hernach zünftig bei den Affen gespeist im Dschungel Palast. Bzw durften die Affen uns hinter Glas betrachten. Zur Krönung erschien noch ein Karikaturist und porträtierte einige Gäste.
Ein schöner Abend. Mein Reissverschluss konnte übrigens seinen Namen nicht gerecht werden und streckte die Zähne von sich. War klar, auf so einen Anlass geht mir zum erstenmal im Leben ein Verschluss kaputt. Nun vielleicht lag es am Alkohol, wer weiss das schon.
Was wird hier gespielt?
Nett, was man doch noch so mitten in der Nacht findet. Z.B. WMPamplog for winamp 2 mit diesem kann man w.bloggar
nochmals aufbohren um die Funktionalität des „Was wird gerade gespielt“ anzuzeigen. Eigentlich sinnfrei, denoch witzig. Und wie man sieht klappert das ganz gut :
X-Binford: 6100 (more power)
Tim Taylor (alias Schauspieler Tim Allen in der Serie Home Improvement) lässt grüssen.
In einer der vielen Maillinglisten die ich so lese, ist mir der zusätzliche Header X-Binford: 6100 (more power) aufgefallen. Diesen „lustigen“ Zusatz in seinen Emails bekommen 1&1 Puretec Webmail-Nutzer aufgedrückt. Irgendwie drollig. Wobei ich mich immernoch über den blöden POP3 Server von Greatnet.de aufrege, der mir einen ebenfalls sinnlosen X-UIDL Header mit solchen Inhalt: /7i!!‘-g“!=No“!F/'“! in die Emails prügelt.
tiefgekühlte Zahnpasta
War das ein Spass. Hab ich eine Stunde lang die Garage aufgeräumt und meine olle Suzuki GS550 M Katana (ja überflüssig aber nun isses raus) mittels Rangierwagenheber in die hintere Ecke buchsiert.
Mein Einkauf im Auto hat sich in der Zwischenzeit den Temperaturen angepasst und ist schlank angefrostet.
RSS-Feeds suchen und sich selber finden …
Habe mich seit gestern ein wenig mit RSS-Feeds beschäftigt. Mit dieser auf XML basierenden Technik ist es möglich, für Mensch und Maschine lesbare Texte auszugeben. Beliebt sind hierbei das Einbinden von Newslines auf der eigenen Website oder Blogs die man gern liest. Habe ja schon in „Web.de und pop3 mit fetchmail“ auf die Seite von Bronski hingewiesen.
Sehr schönes Blog das aus einem php-basierten Gästebuch zum Webblog mutiert ist. Naja, langer Rede kurzer Sinn, hab ich doch nen Link in Sachen RSS mit Verweis auf meine eigene bescheidene Website gefunden. Den möchte ich Euch doch nun gar nicht vorenthalten http://bronski.net/blogroll/ und verlinke schamlos 😉 auf Bronskis RSS-Feed Sammlung.
übrigens ist für Win32 (ja ich werde gezwungen sowas zu nutzen) ein schöner RSS-Feedreader (feedreader) zu finden. Hat zwar noch alpha-Stadium, tut aber sehr gut. Für MacOSX hab ich noch nicht gesucht. Aber mein olles ibook (blueberry) mit 800×640 Auflösung macht beim Surfen nur bedingt Vergnügen.
Nachtrag 19.23h. Anmerkung von Bronski: „Dann mache das doch gleich richtig und verweise auf Dienste wie technorati, weblogs.com, blo.gs, syndic8 oder andere dergleichen. Da kann mann richtig nach RSS-feeds suchen, und nicht bei meiner lächerlichen kleinen Sammlung von den feeds, die ich selber lese.“
Jupp, hab ich gemacht, bislang hatte ich noch nicht so viele RSS-Feed Links aufgestöbert.
Lesen mit Karsten
Moin!
Hab mir mal gedacht die Bücher vorzustellen, welche ich derzeit konsumiere. Also da wäre zur Zeit „Geheime Botschaften“ aus dem dtv-Verlag, Author Simon Singh. Darin geht es um „Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet“ wie es so schön auf dem Cover heisst. Simon beschreibt dort in kleinen geschichtlichen Andekoten, die ineinander übergehen wie es zur jeweiligen Verschlüsselungstechnik gekommen ist. Anhand von Beispielen kann man direkt mit cheffrieren und coden. Bis zur Seite 75 kann man das aber noch nicht wirklich weit beurteilen.Wir schauen mal. Weiter bin ich allerdings in Kevin Mitnick und Co-Author William Simons Buch „Die Kunst der Täuschung“ erschienen im mitp-Verlag. Das 400 seitige Buch über Angriffe und Abwehrmechanismen auf die Schwachstelle Nummer Eins in jedem IT-Sicherheitssystem – dem Menschen. Darin werde in recht kurzweiligen „rein erfundenen“ Geschichten Szenarien zum Informationsdiebstahl beschrieben. Das Ende des Buches beschäftigt sich mit der Abwehr. Mitnick, verurteilter Hacker, darf selbst keinen Computer mehr nutzen und ist vom Saulus zum Paulus in der IT-Sicherheitsbranche aufgestiegen (wenn man das so nennen kann). Für das „am Stück durchlesen“ sind die schnellen Handlungssprünge zu anstrengend. Aber so ab und an, plätschert der Stoff mundgerecht dahin.
Ein paar statische Links eingefägt
Heute mal ein wenig Feinarbeit an der Seite geleistet. Neben
Home RSS Archives sind nun die Links old HomePage me anzutreffen. Werde mich die Tage mal mit einem netten Menü beschäftigen.
Auch schon lange hinfällig.