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Weg mit den Samba-Logs (bis FLI4L 2.0.3)
Ich setze das Sambapacket für FLi4l(1)ein und mir fielen die
großen Logfiles und Coredumps auf, die nach kurzer Zeit angehäuft werden. Da dies den Router unnötig
zumüllt. Deshalb lösche ich diese Dateien gleich. Hier ein Beispiel dafür, wie man
diese los wird. |
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Auszug aus der rc700.samba:
/usr/local/bin/colecho "starting samba on $HOSTNAME ..." gn
/usr/sbin/smbd -D
if [ "$?" != "0" ]
then
/usr/local/bin/colecho "*** ERROR: could not start samba on $HOSTNAME ! ***" br x br
/usr/local/bin/colecho "*** ERROR: check OPT_SAMBA ! ***" br x br
fi
rm -f /var/log/log.nmb
rm -f /var/log/log.smb
ln -s /dev/null /var/log/log.nmb
ln -s /dev/null /var/log/log.smb
set +x
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| Dank an Thomas Bork (2) [knuffelmail@gmx.de] für diesen Tipp. [Quellen: (1) Fli4l; (2) news://news.spline.de/spline.fli4l ] |
Reboot via Shell-Script bzw. Opt_EasycronDa es ab und an doch notwendig ist den Router zu rebooten (bei mir durch hohe Anzahl der Opts und wenig Speicher) tue ich dies via Cron und einem kleinem Shellscript. Einmal die Woche wird der Router neu gestartet und das ganze geht von neuem los. Den zeitlichen Aspekt erledigt hierbei Cron. Der eigentliche Reboot wird durchs Script getätigt. Cron startet also wöchentlich meine "boot.sh". |
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| boot.sh anlegen im Verzeichnis '/fli4l/opt/files/usr/local/mybin/boot.sh'. Nachdem starten liegt die Datei im Verzeichnis '/usr/local/bin/boot.sh'. Das beim Cronjob beachten. Bei meinem Bootscript wird Netcat benötigt. Diese findet man im opt_tools. Damit stelle ich zuerst den Dialmode auf manuell. Ich verwende den Dialmode automatisch. Es ist schon vorgekommen das es ein Client geschafft hat, die 5sec Sleep zur Wiedereinwahl zunutzen. Aufgrund dessen blieb der Router beim anschließenden Reboot stehen. Wenn Ihr nicht den Dialmode auto einsetzt, reicht 'imonc hangup; sleep 5; imonc reboot' vollkommen aus. | ||||||||||||||||||
#!/bin/sh
# netcat muss installiert sein, opt_tools
IMOND_PORT=`cat /var/run/imond.port`
{ echo "dialmode manual"; echo "quit"; } | netcat -w5 localhost $IMOND_PORT
imonc hangup; sleep 5; imonc reboot
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| Im Ordner \fli4l\config\ die easycron.txt um das boot.sh ergänzen. Die Zeit den eigenen Wünschen anpassen. | ||||||||||||||||||
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Die Startzeit für Cron (3) bzw crond
mitteilen.
Dafür wird eine Maske mit fünf Feldern benutzt, die wie folgt aufgebaut ist:
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EASYCRON_2_CUSTOM='' #EASYCRON: eigene Einstellungen wie Umgebungsvariablen EASYCRON_2_COMMAND='/usr/local/bin/boot.sh' # EASYCRON: auszuführender Befehl EASYCRON_2_TIME='59 5 * * 1' #EASYCRON: Zeitpunkt: min h Tag Monat Wochentag |
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| [Quellen: (3) Der Batchdaemon crond ] |
#!/bin/sh
#
quelle=/usr/local/data/log/syslog.log
ziel1=/usr/local/data/log/old-logs/
ziel2=`date +syslog_%Y-%m-%d_%H-%M`
ziel3=.log
cp $quelle ${ziel1}${ziel2}${ziel3}
echo -n > /usr/local/data/log/syslog.log
killall -HUP syslogd
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