centos – Welches Repro hält welche Version eines Pakets bereit

Das Beste ist natürlich wenn man von Systemkritischen Paketen ein eigenens Repro hat und dann dort nach und nach Updates einspielt. Vorher hat man diese optimalerweise in einem Staging Verfahren getestet (dev -> test -> produktion).

Um auf die Schnelle aus verschiedenen aktivierten Repros herauszufinden, welches Repro welche Version bereitstellt ist die Option „–showuplicates“ sehr angenehm.

yum list available --showduplicates packagename

Kann dann für z.B. puppet aus den Repros EPEL (alt), RPMForge (2.7.x) und YUM.PuppetLabs.com so aussehen:

Console_yum_list_available_showduplicates

Vorbereitung auf den Offlinebetrieb

„Offlinebetrieb“ bekommt diese Woche eine neue Wortbedeutung. Denn als Asterisk Integrator und Linux/Unix Administrator ist so eine Woche ohne Internet bestimmt eine neue Erfahrung.
Also heute den Firmenlaptop (DELL Vostro 1510) rausgefischt und das Postfach heruntergeladen. Da noch fix ne Email verschickt, somit ist das auch erledigt.

Jetzt muss ich noch eine 12Volt Netzteil finden für den Freifunk Reserve Router. Dann könnte es doch noch ein Happyend werden.

Murphy’s Law und Umzug mit Arbeitgeber

Es gibt ja nichts schlimmeres wenn man grad keine Zeit hat und dann ein System ausfällt. So diese Woche bei http://www.hetzner.de geschehen. Arbeiten an den USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) haben zu einen Stromausfall in mehreren Rechenzentren geführt. Das wiederum verursachte Supportaufwand. Und gerade in der Woche zieht mein Arbeitgeber um.

Herrlich.

Nicht nur das ich als Mulli hergehalten habe, auch hat die Telekom ihre Termin so geschoben dass wir erst fünf Tage später Internet und Telefon bekommen. Super 🙂 Das ist ein Fall für Murphy’s Law. Wenn jemand weiss welche Tätigkeiten zumutbar sind und was nicht, gern ein Link als Kommentar absetzen. Das interessiert mich schon. Denn im EDV (Ende der Vernunft) Bereich muss ja nicht immer jeglicher Krempel mitgemacht werden.

OpenWRT – Soekris will nicht booten ohne serielles Kabel

Sobald man eine Soekris 4801 mit Grub allein booten will, wartet Grub auf eine Eingabe. Sobald aber gar keine Tastatur oder keine serielle Konsole angeschlossen ist, wartet Grub in alle Ewigkeit. Also deaktivieren und schon fluppt das.

Meine menu.lst dazu schaut so aus:

serial –unit=0 –speed=38400 –word=8 –parity=no –stop=1
terminal –timeout=2 –dumb serial
#######

hiddemenu
default 0
timeout 2

title OpenWRT
root (hd0,0)
kernel /boot/vmlinuz block2mtd.block2mtd=/dev/hdb2,65536,rootfs root=/dev/mtdblock0 rootfstype=jffs2 init=/etc/preinit noinitrd console=ttyS0,38400n8 reboot=bios
boot

VirtualBox 1.4.0 und OpenBSD Gast mit IDE timeouts unter Debian GNU/Linux

habe mich einen paar Stunden mit VirtualBox 1.4.0 binary Version rumgeärgert. Mein Debian Etch sollte ein OpenBSD 4.0 beherbergen. Leider kam immer beim anlegen der Partitionstabelle folgende Fehlermeldung:

wd0c: device timeout writing fsbn 0 (wd0 bn 0; cn 0 tn 0 sn 0), retrying
wd0(pciide0:0:0): timeout
type: ata
c_bcount: 512
c_skip: 0

Lösung: Die Version 1.4.0 hat einen Bug. SVN Version holen und kompilieren.

VirtualBox 1.4.0 und OpenBSD als Gast unter Debian GNU/Linux

Wikis, Blogs und mehr bei Heise

Im aktuellen Heise Ticker stand dies Recht interessante Nachricht über die Verbreitung von Wikis und Blogs zum Informationsaustausch in Firmen. Meine persönliche Erfahrung ist das es in kleinere Unternehmen und Gruppen meist Ängste vor Wikis gibt. „Die kann ja jeder verhunzen“ ist ein Satz der oft fällt. Wer ein verwaistes Wiki gesehen hat, kann das nicht von der Hand weisen. Wobei man diese im Intranet (wie im Artikel beschrieben) doch geschützter vor Schmierfinken ist.
Würde mich freuen wenn Wikis mehr eingestetzt werden. Bei „eigenen Wissentools“ ist die Nutzung über länger Zeit doch sehr in starre Bahnen gelenkt.