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CPU Burn-in mit dem WRAP

So schaut es aus wenn ich ein “netcat -l -p 5555 > /dev/null” und ein “netcat -p 5555 IP < /dev/zero” auf der anderen Seite mache. Dazwischen eine WLAN Funkstrecke. Der WRAP über dem das läuft kommt dabei ins Schwitzen.

Die sc1100/Geode CPU regelt bei 60 Grad (das ist wohl einstellbar) den Takt ständig rauf und runter bis die Temperatur nicht weiter steigt.

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  1. 16. Juli 2006, 18:02 | #1

    Hi!
    Bin über die FLI4L-Routermap auf deine Seite gekommen.
    Mit welchem Programm erstellst du diese schicken Graphen?

    Wäre nett wenn du per eMail antwortest.
    Danke
    Sebastian

  2. Anke Richter
    6. Oktober 2006, 11:02 | #2

    Na da denke ich mal das das einfach mit Microsoft erarbeitet wurde, is ja alles schließlich nur Einstellungssache.
    LG Anke

  3. 7. Oktober 2006, 02:19 | #3

    Liebe Anke,

    da irrst Du Dich. Mit dem RRDTOOL von Tobi Oetiker wurden die Grafiken erstellt. Sowohl die Daten gesammelt, als auch gemalt. Wenn man den Kopf nach rechts neigt, sieht man das auch am Bildrand. :-)
    http://oss.oetiker.ch/rrdtool/

  4. 13. Juni 2007, 18:00 | #4

    Ich finde es immerhin beachtlich das sowas bei dir überhaupt geht.

    Mein Aufbau ist folgender:

    PC1 WRAP PC2

    Wobei PC2 an der DMZ-Schnittstelle hängt.

    Wenn ich die Befehle oben verwende startet der WRAP nach ~1 Minute neu.
    Die Temperatur ist dann aber noch bei ~45°C

  5. 16. Juni 2007, 11:41 | #5

    Hi Zeeman,

    da schlägt der watchdog warscheinlich bei dir zu. Je nach fli4l Version kann man den watchdog endweder per “kill ” beenden (bei älteren Versionen führt das zum reset nach 10sec, der watchdogd neue von Robert wird dann beendet).

    Das System ist dann so stark ausgelastet, das der watchdog kein “überlebenssignal” geben kann.

    Gruß
    Karsten

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